Hamsterrad!!!

In diesen Zeiten – und auch in anderen 🙂 – kann es sein, dass unsere Gedanken rotieren. Manche mögen das und manchmal liebe ich es auch, wenn meine Gedanken kreativ um lauter schöne Dinge kreisen. Aber wenn sie mich in ein Hamsterrad von Problem und Lösungssuche ziehen, dann leg ich einen Schalter um. Dann wars das und ich such in mir nach dem sweet spot von … Alles ist gut. Das ist mein innerer Ruhepol, aus dem meine Gelassenheit kommt und meine Leichtigkeit. Und da fühl ich mich wohl.

Auf der einen Seite ist da die Realität im Außen.

In der wir bedenken, bezweifeln, erhoffen. Und versuchen, Wege und Möglichkeiten zu finden, die uns an unser Ziel bringen sollen.
Au der anderen Seite ist da unsere innere Realität, in der wir dort sind, wo wir hin wollen.
In der wir Impulse bekommen und danach handeln, auch wenn wir das nicht geplant haben.
Es ist so erstaunlich, immer wieder Zeuge zu werden, wie diese innere Realität uns in der äußeren Realität dorthin bringt, wo wir hin wollen.
Ohne dass wir uns anstrengen, mühen, etwas forcieren müssen.
Im Gegenteil. Jede Anstrengung, jeder Zwang, jeder Druck bringt uns weiter weg von dem, was wir erreichen wollen – bringt uns weiter weg von unserer inneren Realität, in der alles schon „a gmahte Wiesn“ ist.
Je mehr wir uns bemühen, desto tiefer sinken wir in die Realität unseres „Problems“ und desto verzweifelter suchen wir nach der Lösung.
Je mehr wir von der Suche loslassen, je mehr wir uns dem „Flow“ hingeben, je tiefer wir vertrauen, dass „es“ gut ist. – desto schneller und wunderlicher wird uns das Ergebnis präsentiert, das wir uns gewünscht haben.
Es ist ziemlich verrückt, nicht wahr?
Je fester wir an die unsichtbare Realität glauben, desto schneller zeigt sie sich.
Und je mehr wir die äußere Realität zwingen wollen, desto weiter entfernt sich unser Ziel.

Wenn du nach Glaubenssätzen suchst, die dich fest im Griff haben.

Fang an mit dem, was dich am meisten stört.
Und frag dich: was bedeutet das für mich und warum wäre es so schlecht, wenn ich es weiter tun oder erleben würde?
Spiel damit.
Und sei darauf vorbereitet, was du wahrscheinlich entdecken wirst.
Nämlich dass es bedeuten würde, dass du versagt hast und nicht gut genug bist.
Und wenn das der Fall ist, wärst du allein.
Wie du Glaubenssätze entdeckst und sie transformierst…das beschreibe ich in meinem Buch „Erfolgreich beginnt im Kopf“.
Und dabei unterstütze ich dich in meinen Einzelberatungen.
Ich freu mich sehr, wenn du aus der Furcht vor dem Alleinsein austrittst in die Freude am Leben!

1000 mal probiert…1000 mal ist nix passiert.

Wenn es dir auch so geht, dann ist es an der Zeit, was zu verändern. Und das scheint oft fast unmöglich, weil wir solche Gewohnheitstiere sind. Was ja eine gute Sache ist einerseits…weil wir dadurch automatisch Dinge tun, die wichtig sind, ohne über sie nachdenken zu müssen. Und andererseits…hält es uns davon ab, etwas zu tun, was unsere Routine verändern würde.
Wir wollen, dass es leicht geht und glauben es nicht. Deswegen verändern wir nichts. Außer wir kommen endlich ins Tun!

Hier gehts zum „Ins Tun kommen“