Imagine et revisionne ta réalité- un zoominar en 3 parties – Début : 18.04.2019

Imagine et revisionne ta réalité-

un zoominar en 3 parties –

Début : 18.04.2019

Savoir que nous sommes créateurs de notre réalité est notre plus grand souhait.

Et la plupart de temps, nous ne le croyons pas pour nous-mêmes. Quand quelque chose se passe bien, nous avons tendance à l’attribuer au hasard. Quand quelque chose se passe mal, nous nous repprochons ce que nous avons créé là.

Nous faisons tous ça sans arrêt. Ce qui aide, c’est un soupçon de conscience, une pincée de joie et beaucoup d’entraînement.

Plus nous reconnaissons ce que nous avons fait de bon, et plus il nous est simple de croire que c’est nous qui avons créé ces belles choses dans notre réalité, et plus nous croyons cela, plus il est simple pour nous d’amener plus de cela dans notre monde.

Dans cette série de zomms, nous allons nous exercer et nous entraîner ensemble. pour qu’il ne reste plus aucun caillou dans notre monde. Les 2 premiers zooms traitent du fondement de la création, le troisième aborde vos souhaits et ce que vous pouvez être et faire pour les réaliser !

Zoom 1 : « Je suis – qu’est-ce que la réalité ? Etats de conscience et libre-arbitre

Zoom 2 : Imagination et acceptation – Exercices et méditations

Zoom 3 : Vos souhaits et comment les faire se manifester Nous travaillons à partir de la méthode de Neville Goddard et de tout ce que je sais.

Rendez-vous: 18.04.2019, 02.05..2019, 16.05.2019

Horaire : 20h

Prix : 33 €

Nous aurons un groupe Facebook, où nous pourrons échanger et trouver les liens pour accéder aux enregistrements des zooms.

INSCRIPTION


Felder mit * sind Pflichtfelder / Les champs marqués d'un * sont obligatoires.


Imagine et revisionne ta réalité – Imaginiere und revidiere deine Realität

Ein 3-teiliges Zoominar – Start 18.4.2019

Mit Gabriele Liesenfeld und französischer Übersetzung von Valerie Sherin

Nichts wollen wir lieber, als zu wissen, dass wir die Schöpfer unserer Realität sind. Und meistens glauben wir uns das selbst nicht. Wenn etwas gut läuft, neigen wir dazu, das als Zufall abzutun. Wenn etwas mies läuft, sind wir schnell dabei, uns dafür verkehrt zu machen, was wir da kreiert haben. Das geht uns allen immer wieder so. Was hilft, ist ein Quentchen Bewusstsein, eine Prise Freude und jede Menge Übung. Je mehr wir anerkennen, was wir Gutes kreiert haben, desto leichter fällt es uns zu glauben, dass wir tatsächlich die schönen Dinge in unserer Realität erschaffen haben und je mehr wir das glauben, desto leichter fällt es uns, mehr davon in unsere Welt zu bringen.

In dieser Zoomreihe werden wir gemeinsam üben und kreieren, so dass kein Stein auf dem anderen bleibt.

Die ersten 2 Zooms befassen sich mit den Grundlagen der Kreation, beim 3. Zom geht’s um eure Wünsche und was ihr sein und tun könnt, um sie zu erfüllen!

1. Zoom „Ich Bin – was ist Realität? Bewusstseinszustände & freier Wille

2. Zoom „Vorstellungskraft & Annahmen „Übungen & Meditationen“

3. Zoom „Eure Wünsche und wie ihr sie in die Existenz bringen könnt“

Wir arbeiten nach der Methode von Neville Goddard und mit all dem, was ich weiß.

Termine: 18.4.2019 ,2.5..2019, 16.5.2019

Jeweils um 20 Uhr!

Preis: 33,- Euro

Wir werden eine gemeinsame Facebook-Gruppe haben, in der wir uns zusätzlich austauschen und alle Zugangslinks und Aufnahmen der Zooms finden werden.

ANMELDUNG


Felder mit * sind Pflichtfelder / Les champs marqués d'un * sont obligatoires.

Ich glaube nicht, dass wir vergeben müssen…

Ich glaube nicht, dass wir vergeben müssen oder können.
Vergebung bedeutet so viel Bewertung!
Wir müssen bewerten und signifikant machen, was jemand gesagt oder getan hat und wir müssen unsere Gefühle, wie Wut, Trauer, Verletztheit bewerten und signifikant machen.
Viel eher sollten wir vergessen.
Es nicht mehr real machen und so die damit verknüpften Gefühle nicht mehr fühlen.
Wir können diese Gefühle mit Freude und Gelassenheit und Dankbarkeit ersetzen.
Wie tun wir das?
Wir revidieren die Situation und stellen uns vor, wie wir idealerweise reagiert hätten und auch wie die andere Person idealerweise reagiert hätte!
Wie stellen uns das solange vor, bis sich diese neue Vorstellung realer anfühlt als die Situation, an die wir uns bisher erinnert haben.
Damit haben wir vergessen, was „tatsächlich“ geschehen ist und finden uns in einem Bewusstseinszustand wieder, der uns völlig anders denken, fühlen und handeln lässt als zuvor.
Das ist so viel wirkungsvoller, als die überlegene Position des „Vergebenden“ einzunehmen, der dem anderen eine Gnade gewährt.
Wir reden drüber…in meinem neuen Kurs:
Vorstellungskraft & Revision – Der Kurs – 13.04.2019 – Villa Totzenbach

Welche „Duftmarken“ setzt du?

Hört auf euch selbst zu verurteilen.
Die anderen können es förmlich riechen.
Wenn ihr euch bewertet nicht genug oder zuviel zu sein, nicht dies und nicht das zu sein, dies oder das zu tun oder nicht zu tun.
Das weht euch wie ein schlechter Geruch hinterher und andere meiden euch, ohne zu wissen warum.
Wenn ihr euch so gering achtet, dann muss doch was an euch nicht stimmen! Das ist die Duftmarke, die ihr setzt.
Wenn ihr euch vorstellen würdet, wie ihr sein wollt und davon ausgehen würdet, dass ihr es bereits seid…und euch dementsprechend fühlen würdet, ignorierend, dass es noch nicht so ist….wie würdet ihr dann duften?

Wie berühre ich?

Niemand hat uns Berührung beigebracht.

Wie berühre ich?

Mit den Händen…mit den Augen…

Unsere Augen sind machtvolle Werkzeuge.

Das ganze kam in einer Session in Moskau hoch. Da sagte jemand: „Ich weiß, ich kann mit meinen Augen töten!“ Und ist das nicht wahr? Wir können vernichten mit unseren Augen. Wir können ebenso Mut geben mit unseren Augen, streicheln, halten. Unsere Augen sind machtvolle Werkzeuge… Wenn wir jemanden berühren mit unseren Augen … können wir das noch sanfter tun? Noch intensiver? Noch liebevoller? So wie mit unseren Händen, unserem ganzen Körper, unserem ganzen Sein…

Im Alleinsein geschehen Wunder

Es gibt eine Zeit, in der du allein sein musst.

Da funktioniert nichts anderes. Eine Zeit durchzuatmen, loszulassen, sich hinzugeben. Jedes Tun ist überflüssig, gerät zur Anstrengung. Im Alleinsein geschehen Wunder. Wenn der Lärm verebbt. Wenn du nur noch deine Gedanken hörst. Und hörst, wie sie still werden. Und ein Lächeln sich ausbreitet, das weit über dich hinaus geht. Dann ist die Zeit, in der du deinen Zauber wieder gefunden hast.