Nur ein Jahr? Nur ein Jahr!

Leise rieselt das vergangene Jahr dahin und sanft flutscht 2017 vor die Haustür.blog-bild-gabi

Traditionell schauen wir zurück, um zu sehen, was sich verändert hat. In meinem Jahr hat sich tatsächlich jede Menge getan – Veränderung in allen Bereichen, innerlich und äußerlich. Ich bin nicht mehr dieselbe Person, die ich heute vor einem Jahr war….

Und doch….es fühlt sich nicht nach großartiger Veränderung an, nicht nach dem großen Paukenschlag, den ich eigentlich erwartet hätte, wenn ich tatsächlich aufzähle, was sich alles verändert hat! Mein Facebook-Status hat sich von „Single“ zu „in einer Beziehung“ gewandelt, ich bin mehr gereist, als je zuvor in meinem Leben und rede mehr Englisch als Deutsch. Mein Freundeskreis hat sich verändert, ich plane meine Termine bis weit ins kommende Jahr hinein und mein inneres Barometer steht vorzugsweise auf „Heiter“.

Ein Riesenhaufen an Veränderung und doch fühlt es sich tatsächlich an, als wäre da ein stetiger Fluss an Kreation, eines greift ins andere und alles ergibt sich aus dem, was vorher war. Als wäre da eine Welle, auf der man reitet, eine Strömung, der man sich anvertraut und das Wissen: der Fluss bin ich!

Ich kann mich buchstäblich nicht mehr erinnern, wie ich vor einem Jahr war. Die alten Geschichten haben keinerlei Signifikanz, der Blick ist nach vorne gerichtet…auf eine Zukunft, die bereits in den Startlöchern steht und so veränderbar ist wie ich es erlaube.

Das scheint mir das Geheimnis der Werkzeuge von Access Consciousness zu sein – wir zerstören und unkreieren das, was gewesen ist, wenn es uns nicht dienlich ist und fragen nach dem, was uns beiträgt. Wir gehen in die Vergangenheit zurück, um zu zerstören….die alten Geschichten, die alten Muster, die alten Gedanken. Und unser Gehirn verdrahtet sich neu. Und zwar so fundamental neu, dass unsere Begrenzungen von damals kaum noch fassbar sind. Und wir uns tatsächlich nicht mehr erinnern können, was uns denn so bedrückt oder limitiert hat.

Stattdessen beginnen wir zu kreieren, wonach wir fragen… was wir gern als unser Leben haben würden.

Was also ist es, das wir 2017 in unserem Leben haben wollen? Welche Personen, welches Vergnügen, welches Gefühl? Lasst uns danach fragen und den Ritt auf der Welle genießen! Ich wünsche euch eine Reise, die genauso entspannend, aufregend, wundersam und herrlich ist wie ihr sie haben wollt!